Die wohl wichtigste Folge der Digitalisierung heißt: Alles ist vernetzt. Menschen, Maschinen und Prozesse kommunizieren und interagieren über Software und Internet miteinander. Dabei tauschen sie Daten auf vielfältigste Art und Weise aus und produzieren beständig neue. Der effiziente und intelligente Umgang mit diesen wird zukünftig zum erfolgsdifferenzierenden Faktor im Wettbewerb. Ganz neue Formen der Datenarbeit entstehen. Wir sprechen von Internet of Things, Big Data oder Smart Data.

Auch das Reporting als klassische Daten verarbeitende Disziplin erfährt neue Impulse. Nach wie vor lenken Menschen Unternehmen und treffen Entscheidungen, und nach wie vor benötigen sie dafür Informationen – aber jetzt und in Zukunft immer schneller, umfassender und punktgenauer denn je: flexibel an neue Rahmenbedingungen anpassbar, auf Basis aktueller Daten, individuell bereitgestellt und jederzeit von überall abrufbar.

Moderne Reporting-Lösungen sind Cloud-basiert, haben nutzerfreundliche Bedienoberflächen und integrieren sich in verschiedene Systemwelten. Sie ermöglichen die Bereitstellung punktgenauer Informationen für unterschiedlichste Empfänger, Anwendergruppen und Einsatzgebiete und bringen die Wettbewerbsvorteile, die in der digitalisierten Welt zählen.

Will man den Anschluss nicht verpassen, sollte man sich also unbedingt mit den Systemen der neuen Generation auseinandersetzen. Unter anderem gilt es bei Auswahl und Umsetzung auf folgende sieben Aspekte ein Augenmerk zu legen:

  • Unterstützung flexibler Infrastrukturanforderungen, Betriebsmodelle und Nutzerszenarien
  • Geräte-Unabhängigkeit und Cross-Plattform
  • Nachvollziehbarkeit
  • Offene Know-how-Community
  • Social-Media-Bedienkonzepte und -Integration
  • Integrationsfähigkeit und Offenheit

Lesen Sie mehr dazu im Artikel „Digitalisierung des Reportings“ von Markus Sümmchen (white duck GmbH) und Ingo Diekmann (IDL GmbH Mitte) sowie im Lünendonk Whitepaper „Digitalisierung der Unternehmenssteuerung

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